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Hintergrundinformationen zu dem Thema „Moderationstraining“

Gerade bei der Bewältigung komplexer Aufgaben empfiehlt es sich eine Arbeitsgruppe zu bilden. Diese ermöglicht es, Informationen, die auf mehrere Personen verteilt sind, einzubeziehen. So können verschiedene Interessengruppen und Betroffene in die Entscheidungsfindung integriert werden.
Dennoch ist die Interaktion von Individuen in Gruppen durchaus auch durch Probleme gekennzeichnet. Die individuellen Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen der Teammitglieder wirken sich deutlich auf die Zusammenarbeit aus. Bei ungünstiger Zusammensetzung kann es dabei zu Ergebnisblockaden oder irrationalen Entscheidungen kommen.

Damit die Gruppenarbeit dennoch reibungslos abläuft, ist deren gelungene Moderation notwendig. Der erste Schritt dazu ist eine gute Vorbereitung seitens des Moderators. Er sollte das Thema und die Ziele der Diskussion kennen und in der Lage sein, diese verständlich zu kommunizieren.

Wichtig sind darüber hinaus Hintergrundinformationen über die Teilnehmer. Welche Interessen vertritt welcher Teilnehmer, und wie ist der Wissensstand jedes einzelnen? All dies sind relevante Aspekte einer Gruppendiskussion, die ein kompetenter Moderator beachten sollte.

Moderation bedeutet Gesprächslenkung. Es ist dennoch vonnöten, dass der Moderator den Teilnehmern aktiv zuhört und diese, wenn nötig, bremst oder zu Wortmeldungen anregt. Die wichtigste Methode des Moderierens ist, Fragen zu stellen. Dadurch lassen sich Missverständnisse klären, schweigsame Teilnehmer in die Diskussion einbeziehen, und die Diskussion kann so in eine neue Richtung gelenkt werden.

Die Räumlichkeiten sollten vorher bekannt sein, damit die zu verwendenden Medien vorbereitet werden können. Das gängigste Hilfsmittel in der Moderation ist die Pinnwand. Die einzelnen Themen und Meinungen werden auf Zetteln festgehalten und an die Wand gepinnt. Auf diese Weise werden Diskussionsverlauf und Zwischenergebnisse für jeden Teilnehmer transparent. Dabei kann man schriftliche Meinungsumfragen offen gestalten, indem Diskussionskarten von Teilnehmern frei beschriftet werden oder mithilfe einer Skala, bei der Punkte auf eine vorbereitete Liste geklebt werden. Am Ende der Moderation sollte eine Zusammenfassung des besprochenen Inhalts gegeben und das Ergebnis der Diskussion in einem Fazit auf den Punkt gebracht werden.
Das Management-Institut Dr. A. Kitzmann bietet Moderationstrainings in Münster, Hamburg, Berlin, Frankfurt/ M. und München an.

Autor: Management-Institut Dr. A. Kitzmann

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